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Verkehrsrechtsschutz: Luxus oder wichtig?

Wer ist schuld? Diese Frage hat bei einem Unfall hohes Streitpotential. Selbst der besonnenste Autofahrer ist bei einem Zusammenstoß nicht vor Ärger sicher. Und diese Querelen enden oft vor Gericht – wenn man es sich leisten kann. Hat man eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, werden Anwalts-, Gutachter- und Gerichtskosten aufgefangen und man kann um sein Recht kämpfen.
 Verkehrsrechtsschutz: Luxus oder wichtig?

"Ich habe eine Kfz-Haftpflichtversicherung - brauche ich überhaupt einen Verkehrsrechtsschutz?"

Jeder Autohalter hat sie: die Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese Pflichtversicherung springt immer dann ein, wenn ein Dritter zu Schaden kommt. Schadensersatz, Schmerzensgeld, Reparaturen – diese Kosten werden von der Kfz- Haftpflicht abgedeckt, wenn klar ist, wer Schuld hat und wer der Geschädigte ist. Doch was, wenn das schwarz/weiß Bild nicht funktioniert? Nur allzu oft kommt es ja vor, dass die Beteiligten sich nicht einig sind.

Dann kommt es zwangsläufig zu Meinungsverschiedenheiten und Streit. Und oft endet der vor Gericht. Juristischer Beistand, Gutachten, Gerichtskosten – schnell können Beträge erreicht werden, die weh tun. Die Prozesskosten hängen vom Streitwert ab. So können zum Beispiel bei einem Streitwert von rund 5.000 Euro, gut und gerne 5.000 Euro zusammenkommen.

Was kostet eine Verkehrsrechtsschutzversicherung überhaupt?

Der Beitrag für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung hängt von Tarif, Leistungen, Deckungssumme und Selbstbeteiligung ab. So kann ein 40jähriger verheirateter Arbeitnehmer sich bereits ab 53,90 Euro bei der ConceptIF / Tarif ConceptIF-J-Familie versichern. Inkludiert im Paket sind freie Rechtsanwaltswahl, 1 Million Versicherungssumme und ein weltweiter Versicherungsschutz. Eine teurere Rechtsschutzversicherung bietet die ARAG an. Doch bei dem Tarif ARAG-Aktiv-Premium- Familie kostet der jährliche Beitrag rund 110 Euro.

Dafür sind zusätzlich telefonische Anwaltsauskünfte mitversichert, es existiert keine Wartezeit und als besondere Leistung ist der Versicherungsschutz bei Verurteilung wegen vorsätzlicher Straftaten im Verkehrsbereich mitversichert! Dazu gehören Trunkenheitsfahrt, Nötigung und Unfallflucht. Bedenkt man, dass die Kosten für eine Beratung beim Rechtsbeistand zwischen 20 und 190 Euro liegen, hat sich im Streitfall eine Verkehrsrechtsschutzversicherung bereits nach der Erstberatung gerechnet!

Wer braucht einen Verkehrsrechtsschutz?

Personen, die viel im Auto unterwegs sind, sind logischerweise auch eher gefährdet Unfälle zu bauen oder Bußgeldbelege zu kassieren, als alle, die wenig mit dem Auto unterwegs sind. Hat man selber einen Unfall verursacht, übernimmt die Kfz Haftpflicht alle Kosten, die dem Unfallgegner entstehen. Doch was, wenn man eigene Ansprüche durchsetzen will? Wenn der Ausgleich zu niedrig angesetzt wurde?

Solche Dinge betreffen nicht die Kfz-Haftpflicht. Arm dran ist, wer sich keinen Rechtsbeistand leisten kann. Denn die Höhe der Kosten von einem Rechtsstreit hängen von dem jeweiligen Streitwert ab. Der setzt sich zusammen aus Werkstattkosten, Schadensersatz, Schadenssumme und so weiter. Und je höher dieser Streitwert ist, desto teurer wird das ganze Verfahren, zumindest für den Verlierer. Kommt es zu einem Vergleich, werden die Kosten zwar geteilt, doch kann sich im Laufe der Zeit eine ordentliche Summe ansammeln.

Was für den Abschluss eines Verkehrsrechtsschutzes spricht
• Die Verkehrsrechtsschutzversicherung bietet dem Versicherungsnehmer nicht nur als Autofahrer, sondern auch als Fußgänger, Radfahrer oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Versicherungsschutz.

• Die Rechtsschutzversicherung greift auch dann, wenn man nicht im eigenen Auto unterwegs ist. Die Leistungen vom Verkehrsrechtsschutz hängen nämlich nicht vom Fahrzeug, sondern von der versicherten Person ab.

• Als Versicherungsnehmer einer Rechtsschutzversicherung geht man kein Risiko ein, denn egal wie der Prozess ausgeht: Die Rechtsschutz zahlt. Gewinnt man vor Gericht, muss der Gegner sämtliche Kosten tragen. Verliert man, übernimmt die Rechtsschutz die Kosten für Zeugen, Anwalt, Gutachter und Gericht.

• Ein guter Verkehrsrechtsschutz übernimmt auch die Leistungen eines Streits, der nicht vor Gericht landet. Die Arbeit vom Anwalt wie Beratung oder der Schriftverkehr mit Versicherung oder Gegenpartei.

• Der jährliche Beitrag einer guten Rechtsschutzversicherung ist geringer als die Erstberatung beim Anwalt!

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02.12.2015
Foto: Monkey Business Images / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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*Berechnungsgrundlage: RS Privat/ Verkehr/ Beruf/ Wohnen, Laufzeit 1 Jahr, Antragsteller 30 J., nur Top-Familientarife.
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